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Die Weisen und die Toren

Furor Teutonicus

hat mit sicherer Wahlkraft Aussprüche bildhaft vor Augen geführt, die das Schicksal unseres Deutschen Volkes und der Völker der Erde aufzeigen, das eine aus dem Orient stammende Fremdreligion einer in sich ruhenden, gottverbundenen heidnischen Men-schenwelt aufzwang. Unglück und Leid waren und sind die Folge.

Klardenker wie z. B. Friedrich der Große von Preußen erkannten klar:

Aber auch Chr. Friedrich Hebbel erkannte: 

… oder Friedrich Schiller:

Das Furchtbare dieser Religion war und ist der Glaube an die eigene Einzigart und Weltgültigkeit. Aus dieser Überheblichkeit heraus sahen sich ihre Pfaffen und christlichen Staatenlenker berechtigt – blind für den hohen Wert der heidnischen Weltan-schauungen -, über das Denken, das Leben und den Tod der Menschen und ganzer Völker zu bestimmen.

Um ihre Macht zu festigen und zu vergrößern, war ihnen wichtig, sich materiell zu bereichern. Ihre Kreuzzüge und Kriege dienten nicht allein der ver-meintlichen Seelenrettung der Heiden, sondern vor allem dem Zugewinn an Land und Menschen, die für sie arbeiteten, deren Machtbereiche sie sich einverleibten, um die eigenen zu erweitern und damit Geld für sie einzubringen. Dazu dienten und dienen bis heute ihre Kriege.

Das biblische Leihgeschäft mit schamlosem Wucher blühte auf. Ohne Gewissensbisse wurde nach dem Jesus-Wort gehandelt:

Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, daß er die Fülle habe. Wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Matth. 13, 12

Kriege im Weltmaßstab waren an der Tagesordnung bis heute. Bei uns tüchtigen, arbeitsfreudigen, er-findungsreichen Deutschen konnte man nach dem Seeräuber-Wort:

Heil und Sieg und reiche Beute

den ganz besonders großen „Reibach“ machen. Was ist nicht alles von den Siegern an Werten auf Nim-merwiedersehen aus Deutschland ins Ausland gekarrt worden!

Die Zerstörungen durch den alliierten Bombenterror über Deutschland hatten für die tüchtigen Kaufleute unter den Siegern den Vorteil voller Auftragsbücher für den Wiederaufbau.

Wie willkürlich Kriege verbrochen wurden, zeigen Bekenntnisse wie das von dem amerikanischen Botschafter William C. Bulitt am 25.4.1939 in Paris:

Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache. Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.

Der Kettenraucher und Säufer Churchill nahm kein Blatt vor den Mund, als er 1934 den ehemaligen Reichskanzler Brüning wissen ließ:

Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.

Und 1938, als Deutschland unter Adolf Hitler nach dem Versailler Verbrechen gegen unser Volk wieder aufblühte, bekannte der Unhold:

Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.

Und er läßt die Katze vollends aus dem Sack, wenn er in seinen Memoiren verrät:

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Aus-tauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.

Sein Erfolg:

Als der US-General Patton 1945 über die Rheinbrük-ken nach Deutschland kam, ließ er es sich in seiner durch die Propaganda daheim entstandenen haßvol-len Voreingenommenheit gegen uns Deutsche nicht nehmen, von der Brücke über den Rhein in den deutschen Fluß zu spucken, sozusagen uns Deut-schen ins Gesicht.

Doch als er tiefer in das zerstörte Deutschland eindrang, mußte er feststellen:

Und er fand:

Heute verzweifeln viele Deutsche am eigenen Volk, ohne zu beachten, was die Obdachlosigkeit der Bombenopfer und vor allem die Vertreibung der Ostdeutschen aus ihrer Heimat in den Seelen der Deutschen angerichtet haben. Was für gigantische Verbrechen haben sich unsere Kriegsgegner da zuschulden kommen lassen.

Die Feindpropaganda aber verschweigt die Schuld derer, die an diesen satanischen Plänen und Taten wirklich schuldig sind, und dreht den Spieß um: Die Deutschen sollen die Satane gewesen sein mit einem Führer, den die Propagandisten zum unerreicht größten Verbrecher aller Zeiten und weltweit stilisiert haben.

Der aber hatte alles versucht, den Krieg zu ver-meiden, indem er den feindlich gesonnenen Nach-barn großzügig entgegenkam, wie man großzügiger nicht sein kann. Doch leider vergebens. Sie waren sich einig darin, den Tüchtigen kleinzukriegen und auszurauben. Europäisches Verantwortungsgefühl für den Erdteil der Begabten gab es damals – außer bei Hitler – nicht.

Hitler starb bei Kriegsende und mußte nicht mit-ansehen, was uns nach dem Krieg seitens der Alliierten alles angetan wurde und was man ihm womöglich angetan hätte.

Was uns heute fehlt, ist ein Bismarck, der sich um Anerkennung seiner Wohltaten für die eigene Nation nicht kümmerte, sondern seine Pflicht dem Volk gegenüber tat:

Gleiche Worte hören wir von Erich Ludendorff, der im 1. Weltkrieg mit seiner Feldherrnkunst das Deutsche Volk vor seiner Zermalmung rettete, zum Dank kurz vor Kriegsende vom Kaiser entlassen wurde und sich in die Arbeit der Erforschung der geheimen Kräfte im Hintergrund des Weltgeschehens stürzte.

Er fand nach all seiner Einsamkeit eine kongeniale Freundesseele: Mathilde von Kemnitz. Sie heirateten und bildeten eine verschworene Kampfgemeinschaft bei gegenseitiger Hochachtung vor dem Werk des anderen, so auch Ludendorffs vor dem philosophi-schen Werk Mathilde Ludendorffs, dessen Wahr-heitsgehalt ihm sofort aufgegangen war und das er sein „politisches Programm“ nannte.

Sie gab u.a. auf Wunsch vieler „Anhänger“ ihrer Bewegung die 10 Mahnworte heraus, die die 10 Gebote vom Sinai vollends überflüssig machten. Darin gab es kein „du sollst“, denn die Hingabe an das Göttliche geschieht stets unverursacht, von selbst:

 

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