„Demokratie leben“
Sonntag, 12. Juli 2026 von Adelinde |
Reinhard Heuschneider:
<heurein.wordpress.com> 10. 07. 2026
Als 2015 die Grenzen für Millionen Ausländer geöffnet wurden, gründete die damalige Bun-desfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) die Organisation „Demokratie leben“.
Damit wollte man die im selben Jahr von Merkel ausgelöste ausländische Landnahme schönreden und die Kritiker als „Rassisten“, Ausländerfeinde und, wie könnte es anders sein, „Antisemiten“ sozialpolitisch ausgren-zen und nach Möglichkeit strafrechtlich verfolgen.
Steuerzahler werden gezwungen, für diesen Katastrophenverein jährlich sage und schreibe 182 Millionen € aufzubringen. Die gegenwärtige sogenannte Familienministerin Karin Prien (CDU), die so gern ihre jüdische Identität betont, „bereicherte“ während ihrer Amtszeit diese Organisation noch mit Dut-zenden weiterer antideutscher Unterorga-nisationen, darunter den vor zwei Jahren hinzugefügten „Verband binationaler Familien und Partnerschaften“. Dieser erhielt letztes Jahr und heuer 900.000 € und spielt beim gegebenen Thema noch eine skandalöse Rolle.
Was „Demokratie leben“ in der Praxis be-deutet, dazu lieferte das BRD-System erst dieser Tage in Stade ein anschauliches Bei-spiel, wobei in diesem Falle der in Deutsch-land geborene 45-jährige Türke Fatih Khan G. die Hauptrolle spielt.
Es begann in der Türkei. Dort saß der Musel-man in Untersuchungshaft wegen mehrerer schwerer Straftaten, darunter Sexualdelikte sowie des sexuellen Mißbrauchs seiner eige-nen Tochter aus einer früheren Beziehung.
Der Verbrecher brach aus dem Gefängnis aus und eilte in die BRD, denn er wußte, daß dort auch ausländische Verbrecher unter dem Schirm und Schutz „Demokratie leben“ Son-derrechte genießen, und so begann er hier Demokratie zu leben.
Auch die Staatsanwaltschaft Stade lebte die Demokratie, weil sie angeblich von den Verbrechen des Türken keine Ahnung hatte.
Dann war da die 65 Jahre alte Oma gegen Rechts, Sylvia Scholz, eine migrantisch verliebte, in dem binationalen Verband organisierte und bezahlte Aktivistin, die in enger Gemeinschaft mit dem türkischen Schurken Demokratie leben wollte.
Die in Bremen geborene Frau war offenbar einmal mit einem Türken namens Tarchahani verheiratet, hatte sich Sylvia Tarchahani genannte und nahm nach der Scheidung wieder den früheren Namen Scholz an.
Nun war es so, daß ihr Schützling aus einer Beziehung mit einer 34 Jahre alten Frau ein gemeinsames Kind im Alter von 3 Monaten hat, dessen Patentante sie wurde. Dieses Kind, mit Namen Amaya, schüttelte er kürz-lich, offenbar in einem Wutanfall, fast zu Tode; im Krankenhaus wurde die Mißhand-lung eindeutig festgestellt und das gefähr-dete Kleinkind wurde gemeinsam mit seiner Mutter zum Schutz in die Mutter-Kind-Wohngruppe einer Jugendhilfeeinrichtung gebracht.
Aber weil Sylvia Scholz alle eventuellen Noch-Zweifler von der Sanftmut ihres Türken über-zeugen wollte, sandte sie ein zwanzigseitiges Schreiben an verschiedene Medienhäuser, in dem sie die Kindesmißhandlung als bedauer-lichen „Unfall“ umzulügen versuchte und den Kinderschläger und vormaligen sexuellen Kinderschänder als liebenden Vater hinstellte; der treu sorgende Vater und das Kleinkind seien, potz blitz, während des Schlafes mit den Köpfen zusammengestoßen…
Wenige Tage später fuhr Oma Scħolz mit dem Türken in einer nicht ganz billigen Autoka-rosse zu diesem Mutter-Kind-Haus. Es war der 29. Juni 2026. Der Halbmond-Mann war nun zwar als gewalttätig bekannt, aber es scheint, als wollte auch die Polizei nicht den Verdacht von Ausländerfeindlichkeit bzw. Rassismus erregen und vielmehr gute, echte BRD-Demokratie leben, weshalb ein zusätz-licher Schutz für eventuell Gefährdete nicht in Frage kam.
Das Jugendschutzamt ist schließlich keine Synagoge. Kurzum, während Oma Scholz am Steuer des geparkten Autos wartete, ging ihr türkischer Freund in das Gebäude. Nach bisherigem Wissensstand ging es nicht nach dem Willen des Türken.
Er schickte seine Frau aus dem Zimmer und erschoß mit einer kurz vorher besorgten Pistole sechs Angestellte des Amtes, zwei Männer und vier Frauen, darunter eine jüngere Mutter von zwei kleinen Kindern, deren Mann erst vor wenigen Tagen ge-storben war, so daß die beiden kleinen Halbwaisen nun Vollwaisen sind.
Der Mörder lief zurück zum Auto, und seine am Steuer wartende Freundin flüchtete mit ihrem Liebling. Sie kamen nicht weit, die Polizei zerschoß die Autoreifen und beide Täter wurden festgenommen.
Schon in den nächsten Stunden wurde Sylvia Scholz wieder freigelassen. Was ist mit Fluchtgefahr? Nun ja, Fluchtgefahr ist gut, Demokratie leben besser.
Vielleicht aber wußte der zuständige Richter, daß für Oma kein Haftbefehl notwendig sei; sie soll von 2019 bis 2024 beim Verfas-sungsschmutz Nordrhein-Westfalen tätig gewesen und wegen zwielichtiger Machen-schaften entlassen worden sein. Da war sie ja auch nicht davongelaufen, sondern konnte weiterhin bestens beschäftigt und bezahlt werden.
Dieses in seiner Dimension singuläre Ver-brechen müßte in allen Medien einen Schrei des Entsetzens verursachen – vermutet der geistig gesunde Normalbürger. Doch in der BRD laufen die Uhren anders: bunt und demokratisch, und die Erfinder „unserer“ Demokratie beherrschen die Regeln perfekt.
Die Formel von „Demokratie leben“ lautet schlicht und einfach: Schweigen bei „linken“ und migrantischen Verbrechen, und Toben und die Zähne fletschen bei „rechten“.
Die Lügenmedien hielten sich auch in diesem Fall daran und brachten nur kleine, die Ent-setzlichkeit der Migrantenpolitik vernebelnde Berichte: es ging angeblich ja nur ums Sorge-recht, und da kann ein liebender, südländisch temperamentvoller Vater schon mal durchdrehen.
Und die Person, von der man eigentlich eine Stellungnahme sowie ein solidarisches Zei-chen für die sechs unschuldigen Opfer des kriminellen Türken erwarten müßte, nämlich die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), schwieg nicht nur, sondern sandte wie zum Hohn per „Instagram“ ein Bild von sich, wie sie vom Fenster ihrer Wohnung auf die idyllische Stadt Berlin verträumt blickt.
Da jedoch die Abschlachtungen von Deut-schen durch Ausländer zur Tagesordnung geworden sind und folgerichtig das Schwei-gen darüber zum Dauerzustand wurde, muß gegen „Rechte“ um so mehr gebrüllt werden; und wenn diese keinen Grund dazu liefern, muß ein solcher eben konstruiert werden.
Da paßte es gut, daß etwa zum Zeitpunkt des türkischen Massenmordes die AfD ihren Parteitag abhielt; und weil die Demokratie das Abhalten von Parteitagen zur Pflicht macht und „unsere“ Demokraten – wie etwa Kartellparteien, Gewerkschaftsbund, Kirchen, Antifa und anderer Dreck – „Demokratie leben“, wollten sie den Parteitag verhindern.
Das klingt logisch, oder etwa nicht? Zumin-dest für „unsere Demokraten“. Damit es aber auch Nicht-Demokraten möglichst verstehen, versuchte die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann – dieselbe, die einst mit ihrer „Schmeißfliegen“-Beschimpfung und ihren bisher 1900 gegen Demokratie-Kritiker gestellten Strafanzeigen berüchtigt geworden – das Geheimnis der BRD-Demokratie verständlich zu machen.
Daher gab sie gegenüber dem Medium „Stimme am Morgen“ von „WELT TV“, am, 3. Juli, also einen Tag bevor der AfD-Parteitag vom 4. bis 5. Juli 2026 in Erfurt abgehalten wurde, u. a. folgenden Schwachsinn von sich:
„Eine friedliche Blockade ist natürlich erlaubt (…) Ich hoffe, es kommen viele, die demonstrieren, damit klar ist, auch das Bild nach außen, übrigens auch in Europa, zu zeigen, daß wir eine lebende Demokratie sind, daß wir uns nicht ab-schrecken lassen. Und noch einmal: Das muß im Rechtsrahmen sein, und dafür wird die Polizei sorgen, daß der Zugang möglich gemacht wird.“
Eine „friedliche Blockade“, auch wenn sie von gewaltbereiten Rechtsbrechern mehrfach als gewaltsam angekündigt wurde, „ist natürlich erlaubt“? Auch wenn selbst Demokraten einen Parteitag vorschreiben?
Eine Logik, die verdächtig nach der Logik der Oma Scholz riecht, jener Komplizin des tür-kischen Verbrechers Fatih Khan G. Selbst-verständlich muß ich hier versichern, daß ich Frau Strack-Zimmermann für keine Verbre-cherin halte, während Sylvia Scholz, als Mittäterin eines Schwerstverbrechers, m. E. eine kapitale Rechtsbrecherin ist.
Warum also mein prinzipieller Vergleich zwischen den beiden? Nun, Sylvia Scholz hält den lieben Fathi für mißverstanden und unschuldig verfolgt und sich selber, da sie ihn ja nur verteidigt, ebenfalls für unschuldig.
Und Strack Zimmermann hält „ihre“ Demo-kratie für richtig, und daher gefährdet von Personen bzw. Parteien, die ein anderes Demokratieverständnis haben.
Beide Damen wollen ihr Weltbild der Allge-meinheit aufzwingen, bei beiden verwischen sich Wünsche mit Fakten bzw. sind beliebig austauschbar, so daß Urteilsvermögen und Logik auf der Strecke bleiben.
Da kann eine Blockade genauso wenig „im Rechtsrahmen“ sein wie die Fluchthilfe eines sechsfachen Mörders. Und die Tatsache, daß die Blockade nicht zustande kam, weil die Berufsdemokraten in ihren Forzkissen noch pennten, als der Parteitag der AfD längst begonnen hatte, ändert nichts an der Rechts-lage, genauso wenig wie die Tatsache, daß die Flucht des Türken samt Möchtegern-Türkin mißlang.
Wer, wie die FDP-Frau das Anliegen einer Schlägerbande, die für ihre Gesetzesbrüche bekannt ist, quasi unterstützt, aber gleich-zeitig scheinheilig tönt:
Das muß aber alles friedlich und gesetzes-konform verlaufen, der hat m. E. seine Gehirnzellen nicht unter Kontrolle und macht sich durch einen illegalen Blockade-Aufruf mitverantwortlich für die vorhersehbaren Folgen, die auch prompt eingetreten sind:
Die nach einer Hetzjagd auf drei Reporter verübten Verletzungen, wobei einem schon am Boden Liegenden gegen den Kopf ge-treten wurde. Dazu kamen elf verletzte Polizisten, Nötigung und schwerer Landfriedensbruch.
Bedenkt man, daß diese Schlägertrupps als Demokratie lebende NGOs von den Kartell-parteien aufgebaut und finanziert werden, dann erhält die Mitschuld aller Blockade-Aufrufer, einschließlich der von Frau Strack-Zimmermann, die ja einer Kartellpartei angehört, hohe Brisanz.
Fast Mitleid erregt die ARD-Moderatorin Anja Kohl mit ihrer Äußerung in der Sendung des Bayerischen Rundfunks (BR) „Der Sonntags-Stammtisch“, als sie zusammenhanglos fa-selte, die AfD solle sich gefälligst von den Antifa-Angriffen auf Journalisten von „Apollo News“ und „Junge Freiheit“ distanzieren.
Mit anderen Worten: Nicht der Täter hat sich von seinen Schandtaten zu distanzieren, sondern das Opfer von den Schandtaten des Täters. Gewiß, jeder kann einmal sein Gehirn deaktivieren, aber wenn der Geschädigte gezwungen wird, für solchen ausgemachten Blödsinn noch hohe Gebühren zu bezahlen, dann hört der Spaß auf.
Auch Olaf Lies (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, legte ein eindringliches Zeugnis ab, wie nach Meinung von Berufs-demokraten Demokratie gelebt werden muß. Er konsultierte nach dem Verbrechen seinen türkisch wurzelnden Deniz Kurku, den niedersächsischen „Landesbeauftragten für Migration“, bekundete seine Solidarität gegenüber dem Umfeld des Täterkreises und wünschte ihm
„die notwendige Kraft für die Bewältigung dieser äußerst schweren Situation.“ ?????
Die gesamte SPD applaudierte. Deniz Kurku ist, welch Zufall, der Schwiegersohn von Sylvia Scholz, der Komplizin des türkischen Mörders und, wie merkwürdig, das o. g. noble Auto, mit dem der Massenmörder und seine Helferin zu fliehen versuchten, trug ein Nummernschild mit den Initialen von Deniz Kurku.
Deniz Kurku ist schon vorher kriminal-untersuchend aufgefallen, er wird seit längerer Zeit der Untreue und des Subven-tionsbetruges von Fördermitteln für Mi-granten verdächtigt. Und diesem Kerl hat Olaf Lies quasi kondoliert. Hat er wenigstens auch an die sechs erschlagenen Opfer gedacht? Selbstverständlich!
Das Ritual ist bekannt und zum Gähnen langweilig: Ein Zettel wird – um es bildlich darzustellen – aus der Hosentasche gezogen und drei Zeilen Bla bla werden abgelesen. Selbstverständlich hat auch Friedrich Merz davon Gebrauch gemacht.
Es kristallisiert sich immer deutlicher heraus, daß es sich bei der Organisation „Demokratie leben“ sowie ihren ungezählten Unter-NGOs um ein Netzwerk handelt, das an Clan-Netz-werke erinnert und als eine kriminelle Vereinigung erscheinen läßt.
Ein stinkender roter Sumpf, in dem offenbar die gesamte Migranten-Lobby, gemeinsam mit der BRD-Politikerkaste, bis zum Halse stecken.
Die Causa Stade rückt die abgrundtiefe Schädlichkeit dieser Organisationen, für die bekanntlich das Familienministerium, also Karin Prien, verantwortlich zeichnet, in ein überaus grelles Licht. Und dennoch wird von offizieller Seite darüber nicht gesprochen, Karin Prien mit keinem Wort erwähnt und keine Frage an sie gerichtet.
Die Demokratie-Lebenden haben schon recht, wenn sie frohlocken: „Wir sind mehr!“, denn sie haben tatsächlich immer noch den größten Teil von Hohlköpfen und nicht zuletzt den allmächtigen „Zentralrat der Juden in Deutschland“ hinter sich, jener Zentralrat, der alles daran setzte, daß diese, Deutschland vernichtende Migrationspolitik zustande kam, und der, gemeinsam mit seinen Hilfswilligen an den Schaltstellen der BRD, alle, die diese Vernichtungspolitik beenden wollen, mit den Zauberwörtern „antisemitisch“ und „antidemokratisch“ beschimpft und an Abhilfe gehindert.
Und wenn auch des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt die Propaganda von „Bibi“ Netanjahu im Moment nicht verbreiten muß, weil Irans Staatsoberhaupt wunschgemäß bereits ermordet, Gaza zerstört und Israel im Libanon eine kurze Schlachterpause eingelegt hat, so wird doch in der Ukraine die Demo-kratie voll weitergelebt.
Und je höher die Leichenberge wachsen und die Aktien der Rüstungsindustrie steigen, desto intensiver können Merz und die Seinen – in vorderster Reihe Strack-Zimmermann und Roderich Kiesewetter (CDU) – Demokratie leben.
Eine durch Umerziehung verwirrte Mehrheit kann freilich nicht verstehen, warum deutsch Gebliebene sich nach einer politischen Füh-rung sehnen, die mit eisernem Besen den Augiasstall ausmistet; eine Führung, welche endlich die Interessen unseres Vaterlandes zur Geltung bringt und alle, die mit dem Ziel der Selbstentmannung hirnverbrannte „Demokratie leben“, zum Teufel jagt.