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Haß gegen Deutschland

Nicht alles darf man
beim Namen nennen
in Deutschland.
Philipp Jenninger 1988

Ich bin zutiefst entsetzt, was in meiner Ge-burtststadt abgeht. Doch eigentlich war so ein Fall schon lange absehbar. Schon vor über 15 Jahren wurde ich am Münchener Haupt-bahnhof ganz frustiert von einer Touristin gefragt, ob ich jetzt endlich jemand wäre, der deutsch verstehen würde. Sie wolle zum Stachus.

Vorletzte Woche mußte ich in die Stadt. … Da ich zu einer Abendveranstaltung wollte, be-gann ich in Anbetracht der vielen wenig Vertrauen erweckenden Personen dort und des immensen Sicherheitspersonals, mir zu überlegen, wie ich wohl am besten und ohne den Hauptbahnhof wieder zurückkehren könnte …

Und da wo ich außerhalb wohne, ist es nicht besser. In einer ca. 17.000-Seelengemeinde fühlt man sich jede Woche fremder, wir haben Bnai Brith und andere Logen und ein Zamma, wo es um die Fremden geht. Bayern am kompletten Absturz.

Dieses Bild zeichnet uns eine Münchnerin, der in ihrer Stadt die Heimatlichkeit abhanden gekommen ist durch die vielen fremden Menschen, die aus aller Welt nach Deutschland geschleust worden sind.

Sind diese Fremden dankbar, hier aufgenommen worden zu sein? Nein, anmaßend machen sie sich bei uns breit und meinen – nach ihrem Glauben an Allah – unser Land sei schon das ihrige, denn Allah habe es für sie bestimmt. Hier soll der Islam Wurzeln schlagen.

Wir Deutsche werden nicht gefragt. Gastfreundschaft ist längst gestorben. Anmaßung ist angesagt.

Die Neuankömmlinge haben den „rechten Glauben“. Sie kommen wie früher die christlichen Missionare über die heidnischen Völker gekommen sind und ihnen – ohne Achtung vor deren Denken und ihrer Weltanschuung – ihre wüstenländische Sichtweise aufgedrungen haben.

Allmählich befreien sich die Völker von der Fremd-religion und kommen wieder zu sich selber. Doch da sei die verwandte Religion, der Islam, vor!

Zurück wieder um 2000 Jahre und in die stille oder laute Auseinandersetzung mit der fremden, frauen-verachtenden Weltanschauung, zurück in die Knechtschaft!

Nun hatte schon der Zionistenführer Wladimir Jabotinsky im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“ verkündet:

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird. 

Nun hatten es Juden nirgends besser als in Deutschland, das ihnen schon durch Hardenberg 1812 die Gleichberechtigung (Emanzipation) zugestand. Sie konnten sich hier bei uns reich entfalten, drängten in führende Ämter. 

Doch dessen ungeachtet verkündete der Heraus-geber des „American Hebrew“ dem Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon schon bald, nämlich am 24.5.1934:

Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.

Und stolz verkündet Weizmann im September 1941 Churchill gegenüber:

Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal (in den 2. WK) hineinschleppen. 

Auch das ist ihnen gelungen. Alle Achtung – vor ihrem Erfolg, nicht vor ihrer Gesinnung!

Der US-Präsident Herbert Hoover hatte ein Herz und sagte in Hinblick auf das Versailler Schanddiktat gegen Deutschland 1919:

„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingun-gen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“

Vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)

Aber Roosevelt dachte nicht an Frieden; schon 1932 soll er gesagt haben:

„Ich werde Deutschland zermalmen.“

Roosevelt, 1932 (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)

Lloyd George, Englands Premier während der Zeit des 1. Weltkrieges, hatte schon am 29. November 1934 im englischen Unterhaus wahrheitsgemäß festgestellt, 

„… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich verspra-chen, man würde abrüsten, wenn Deutsch-land mit der Abrüstung vorangehe.

Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Or-ganisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten.

Können wir uns dann wundern, daß die Deut-schen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrüge-reien der großen Mächte getrieben werden?“

(vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

Und schon können wir lesen, wie auch im Osten Deutschlands der nächste Krieg gegen Deutschland geplant wurde, das ihnen nichts getan hatte. Die Polen waren landgierig, und die Sowjets in Rußland erstrebten die Weltrevolution. Die Hetze des „Westens“ gegen alles Deutsche fruchtete bei ihnen. So berichtet W. W. Antonow in seiner Schrift „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, daß

gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern. (Berlin 1931, S. 56)

Das Schlimmste waren die Polen:

Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.

Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20.8.1039

Der polnische Westmarkenverband hatte schon 1926 drohend klargemacht:

Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …

(vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

Und so überfielen Korfantys Polen die Oberschlesier: 

Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezoge-ne dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherr-schaft.

Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deut-schen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt.

Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehalte-nen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.

Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

Und Rydz-Smigly, der Generalinspekteur der pol-nischen Armee, stellte in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren im Sommer 1939 klar:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …

brüsteten sich Polen.

vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16

Deutschland in seiner Anständigkeit hatte den Ver-sprechungen der feindlichen Mächte vertraut und stand nun militärisch ohnmächtig den Feinden gegenüber. Lloyd George stellte fest:

… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich verspra-chen, man würde abrüsten, wenn Deutsch-land mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhal-tung dieses Versprechens gewartet …

In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Or-ganisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten.

Können wir uns dann wundern, daß die Deut-schen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrüge-reien der großen Mächte getrieben werden?“

Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

Hinter allen aber stand die überstaatliche Macht der Auserwählten:

„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“

Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

Wenig später stellte derselbe fest:

Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden.

Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

Sehr richtig hatte Cohn festgestellt:

Hitler will nicht den Krieg …

um dann fortzufahren:

… aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.

Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

Zufrieden stellte Lord Halifax dann fest:

Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.

Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

Jeder seinem Volk zugetane Führer hätte wie Hitler versucht, die Auswirkungen des Unrechtsdiktates von Versailles rückgängig zu machen. Jede anstän-dige Führung eines Staates, der an dem Machwerk von Versailles beteiligt gewesen ist, hätte für Hitlers Revisionen Verständnis gehabt. Doch unsere Feinde waren eben nicht anständig. Im Gegenteil:

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Greuelpropaganda fort-setzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie.

Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie eng-lischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschenVölkerrechtler Prof. Grimm

Wie wir tagtäglich mitansehen müssen, wird die Propaganda der Alliierten bis zum heutigen Tage fortgesetzt, und wirklich: Ein großer Teil des Deut-schen Volkes hat die Propagandalügen verinnerlicht und bekämpft – unterstützt von dem Paragraphen 130 StGB – diejenigen, die sich für die Wahrheit einsetzen.

Durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 werden die Propagandalügen als offensichtliche Tatsachen vom „deutschen“ Strafrecht geschützt. So sind auch Richter nicht mehr frei, und so ist die Knechtschaft der Deutschen gesichert!

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger beim Nürnberger Tribunal, das jenseits jeden Rech-tes tagte und unsere führenden Männer des Deut-schen NS-Reiches durch Mord bzw. jahrelange, wenn nicht lebenslange Einkerkerung (Rudolf Heß!) beseitigte, stellte – zu spät – fest: 

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiede-nen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte.

An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige im-perialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

Ein ehrliches Wort der Wahrheit, leider zu spät und von unseren Feinden nicht vernommen. Nein, sie fühlten sich nach dem Krieg bemüßigt, klarzustellen:

Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mit-zuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventiv-maßnahme war.

US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. „Der Spiegel“, 13, 1992)

Also auch hier eine Gesellschaft von Knechten, diesmal von Knechten der Lüge. Daß sie sich nicht schämen!

Zur Erinnerung:

Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.

Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.

Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)

Seine bodenlose Bosheit zeigte Churchill nach 1945, als er feststellte:

Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.

Winston Churchill 1945

Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.

Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthan-delssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.

Winston Churchill, Memoiren

Ehrlich, aber zu spät, stellte der Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948) fest:

Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirt-schaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.

Nun ist dem Deutschen Volk eingebläut worden, es habe Polen und die „friedliebende“ Sowjetunion überfallen. Hitler also war demnach der an Schlech-tigkeit unüberbotene „Teufel“ Europas. Längst weiß jeder Aufgeklärte, daß es anders war.

Hitler beendete einerseits mit seinem Blitzkrieg gegen Polen dessen Greuel gegenüber den Ost-deutschen, und andererseits kam er dem sowjeti-schen Überfall auf Europa zuvor mit seinem Präventivkrieg.

Das weist Viktor Suworow – der ehemalige General-stabsoffizier der Roten Armee – in seinen drei Büchern (Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül / Der Tag M / Stalins verhinderter Erstschlag) auf:

Stalin ist nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt, und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich war die Eroberung ganz Europas und seiner Koloni-en. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material:

Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.

Doch wie Sefton Delmer ankündigte, die Greuelpro-paganda gegen Deutschland geht munter weiter. Viele Lügen der Propaganda  gegen Deutschland sind mittlerweise per Gesetz in Ost wie in West geschützt.

Und so weiß wohl auch heute – wie Dr. Bruno Bandulet aufklärt – 

kaum jemand, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Ge-schichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!

Wäre doch die ganze Mühe, die die Überstaatlichen 1889 in einer großen Weltfreimaurerkonferenz in Paris angestoßen haben zur „Vernichtung des Deut-schen Reiches“, vergeblich gewesen! Denn – so US-Außenminister Henry Kissinger 1994:

Letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands, zu verhindern.

Und so hat nun – wie Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwal-tungslehre in Speyer, feststellte:

Jeder Deutsche … die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundge-setzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu hul-digen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergel-dern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.

Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.

Das ist die Lage heute in Deutschland!

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948, sagte ein Wort der Anerkennung:

Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hat-ten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Ameri-kaner so behandelt worden, unsere Rache-akte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

entnommen von https://www.dzig.de/Unverdaechtige-Zitate-zu-beiden-Weltkriegen http://christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

In Deutschland aber begrüßt Bürgermeisterin Dietl die Entscheidung, eine Wiederholung der Jerusa-lemer Gedenkstätte Yad Vashem in München (28.5.2026) zu errichten zur Erinnerung an den „Holocaust“, bei dem die Deutschen 6 Millionen Juden umgebracht haben sollen, was zwar widerlegt worden ist, aber was kümmert das die Propaganda gegen das Deutsche Volk!

 

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