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Reinhard Heuschneider

heurein.wordpress.com

stellt heute am 18.8.2026 die Frage in den Raum:

Polizeigewerkschaft eine kriminelle Vereinigung?

Vor wenigen Tagen, am 13. August 2026, war der 65. Jahrestag des Mauerbaus durch die DDR. Zahlreiche Bürger, die dem mörderi-schen Regime entfliehen wollten, wurden von Grenzern ermordet. Der letzte erschossene deutsche Flüchtling war der 20 Jahre junge Chris Gueffroy; er wurde 1989, ein Jahr vor dem Ende des Mauermord-Systems DDR, niedergestreckt.

Als 1990, im Zuge der Neuen Weltordnung (NWO), die DDR aufgelöst und in das von den altbekannten Fremdmächten beherrschte Gebiet der BRD eingefügt wurde, da wurde bekanntlich nicht nur die Wirtschaft der DDR durch die sogenannte „Treuhand“ an fremde Hände verschleudert, sondern auch Personal, das sich als verläßlicher und somit brauch-barer Verräter des eigenen Volkes erwiesen hatte, mit in das nunmehr vergrößerte BRD-System übernommen.

Einer dieser Verräter der damaligen Zeit heißt Sven Hüber. Er war bis Ende 1989 Polit-Offi-zier der DDR-Grenzer und ist somit verant-wortlich mindestens für den Mord an dem o. g. Gueffroy. Anstandslos wurde er in die Beamtenschaft der BRD integriert und stieg als stellvertretender Vorsitzender schließlich in die Führungsspitze der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf.  

Nun hatte die Neue Weltordnung geplant, mit der ausschließlich jüdische Interessen vertre-tenden ehemaligen DDR-Agentin Angela Merkel, im Jahr 2005 als Bundeskanzlerin eingesetzt, die letzte Phase der Vernichtung Rest-Deutschlands durchzuführen, was, wie so oft in der Geschichte, etwas aus dem Ruder lief, und zwar hauptsächlich durch die AfD.

Millionen Deutsche, vor allem die der ehema-ligen DDR, waren noch nicht so perfekt um-erzogen, hatten sich noch einen gesunden Menschenverstand bewahrt und wandten sich der sich als letzte Hoffnung anbietenden und „demokratisch“ (noch) erlaubten Partei zu.

Da aber die Hintergrundmächte ihren NWO-Plan unter keinen Umständen aufzugeben bereit sind, setzen sie zu seiner Durchset-zung auch alle Mittel ein. War es ihnen früher noch nicht möglich, allzu offen ihre als sakrosankt propagierten „demokratischen“ Grundsätze zu brechen, so ist dies heute zur Selbstverständlichkeit geworden, und da sie ja nicht sagen können, die auf dem Papier verankerten demokratischen Grundsätze gälten nicht mehr, so reden sie nunmehr von „unserer“ Demokratie.

Dieser „unserer“ Demokratie, die de facto eine antideutsche Diktatur ist, bedient sich offenbar auch die Polizeigewerkschaft (GdP) mittels ihres o. g. Funktionärs und ehema-ligen Mauermord-Bediensteten Sven Hüber. So hatte er, angesichts der am 6. September stattfindenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, in der Mitgliederzeitung mit folgen-dem Appell und unter rotzfrechem Verdrehen der Tatsachen zum Bruch des Grundgesetzes aufgerufen:

„Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD! Polizisten können Kraft ihres abge-legten Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen, diese unterstützen oder mitmachen!“

Damit zeigt der ehemalige Mauermörder-Mann, daß er zwar englische Sprachbegriffe gelernt hat („No-Go“) und stolz einsetzt, andrerseits aber dumm genug ist, um nicht zu wissen, daß es in der BRD keine Verfas-sung, sondern nur ein provisorisches Grundgesetz gibt. Doch sein Hetzgeschrei ging noch weiter, er keifte:

„Die Bereitschaftspolizeien müssen so stark und so vorbereitet sein, um auf Weisung des Bundesinnenministers auch in einem anderen Bundesland, gemein-sam mit der Bundespolizei, mit polizei-lichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung wieder herstellen zu können.“

Damit ruft er die Polizeibeamten auf, bei einem Sieg einer legalen, aber vom System nicht erwünschten Partei, den Sieg „mit po-lizeilichen Mitteln“ – also auch mit Waffenge-walt – zunichte zu machen! Und mit seiner rhetorischen Frage:

„Sind wir auf das Verfassungsszenario des ‚Inneren Notstandes‘ vorbereitet?,

weist er darauf hin, daß mit der Ausrufung des Notstandes essentielle Gesetze legal außer Kraft gesetzt werden könnten und auch sollten.

Der Stellvertretende Vorsitzende der Poli-zeigewerkschaft GdP hat alle Regeln gebro-chen, die für einen Beamten bindend sind, wozu vor allem das Neutralitätsgebot zählt.

Darüber hinaus hat er zu Gesetzesbrüchen mit Gewalt aufgerufen, und sein Dienstherr hätte die zwingend notwendige Pflicht, ein Dienstaufsichtsverfahren einzuleiten und, falls wegen Gemeingefährlichkeit medizinisch angebracht, ihn eventuell in einer psychiatri-schen Anstalt unterzubringen.

Und die Staatsanwaltschaft müßte von sich aus ein Ermittlungsverfahren wegen Volks-verhetzung einleiten. Doch weder diszipli-narisch noch strafrechtlich wird etwas ge-schehen, weil der die Gesetze und Verord-nungen brechende Hübner ja nur das brauchbare Werkzeug des verkommenen Systems ist.

Als „Volksverhetzer“ verfolgt die Justiz, die wegen der fehlenden Gewaltenteilung nur ein Instrument der fremdbestimmten BRD ist, grundsätzlich nur deutsche Patrioten, vor allem Rollstuhl-Rentner unter Prinz Reuss sind gut genug, wegen Putschversuchs angeklagt und jahrelang eingesperrt zu werden; den tatsächlichen Aufwiegler und Putsch-Verdächtigen der GdP, der obendrein noch Erster Polizeihauptkommissar der Bundespolizei ist, wird sie nicht antasten.

Und am laufenden Band werden idiotische Gesetze fabriziert, um selbst 100 Jahre alte kranke Greisinnen und Greise zu bestrafen, weil diese vor 80 Jahren Zivilangestellte in einem deutschen Konzentrationslager waren. Zwar unschuldig, aber von politisch korrekten Richtern für schuldig erklärt, weil sie angeblich als

„ein Rädchen die NS-Mordmaschinerie aufrecht erhielten“.

Sven Hüber hingegen, der damals als nicht zu kleines Rad die DDR-Mordmaschinerie auf-recht erhielt und heute für die antideutsche Vernichtungs-Maschinerie arbeitet, erhält Karriere-Aufstieg und Belohnung. 

Und was den disziplinarischen Aspekt betrifft –  nun, Sven Hübers Vorgesetzter ist Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der GdP, gerade mal 42 Jahre alt und auf Karriere bedacht. Würde er dennoch Anstand, Sitten und Be-stimmungen wahren und ein Disziplinarver-fahren gegen seinen Stellvertreter einleiten oder wenigstens die unmögliche Hetze seines Vize entschuldigen?

Nein, das wäre gegen die Prinzipien der GdP gerichtet, denn diese Polizeigewerkschaft gehört dem Dachverband des linksver-seuchten, deutschhassenden DGB an. Dementsprechend äußerte sich Kopelke folgendermaßen: Es sei zwar

„nicht Aufgabe der GdP, ihren Mitgliedern Wahlempfehlungen anzubieten oder sie zu belehren“,

aber sein Vize Hüber sei

„seit über drei Jahrzehnten ein sehr geschätzter Mitarbeiter in der Bundespolizei.“

Und Kopelke maßregelte nicht etwa die Hetze Hübers, sondern verurteilte

„mit aller Schärfe die öffentliche Hetze“ gegen „unseren Kollegen“[1]

Sein Versuch, Hüber reinzuwaschen, nimmt geradezu groteske Züge an, wenn er phan-tasiert, die Vita des Beschuldigten werde „verzerrt“ dargestellt, und das sei „beschä-mend“. Das klingt ja so, als sei für ihn Mauermord und Belohnung der Verant-wortlichen etwas Ehrbares und Selbstverständliches.

Es paßt alles zusammen. Auch daß Sven Hüber der innige Duz-Freund der Antifa-Jüngerin, Patriotenverfolgerin und ehe-maligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser war und wohl noch ist.

Und – welche Ironie! –  er soll sogar „Architekt ihrer Grenzpolitik“, ein „wichtiger Berater in Fragen des Grenzschutzes“[2] (Apollo News, 15. 9. 2023) gewesen sein. Der Unterschied ist nur:

Damals in der DDR plädierte er für das Ab-knallen von Deutschen, die von Mittel-deutschland nach Westdeutschland wollten, während er als Nancys Berater die Grenzsi-cherung vor potenziellen bestialischen Messerschlächtern und Gruppenvergewalti-gern ablehnte und sich für die Überschwem-mung fremder Menschenmassen und somit die ethnische Vernichtung Restdeutschlands einsetzt!

Es muß aber ausdrücklich gesagt werden, daß Hübners letzte, nicht nur gegen die AfD, son-dern gegen Deutschland gerichtete Hetze Widerspruch findet in der Deutschen Polizei-gewerkschaft (DPolG), die nicht dem DGB angehört.

Doch auch zahlreiche Landesbezirke der GdP protestierten gegen das skandalöse Beneh-men ihrer Vorstandschaft. So kann man nur hoffen, daß diese Polizeigewerkschaft viel Austritte und einen großen Mitglieder-schwund erlebt.

Der biblische Judas Ischariot hatte sich auf-gehängt; nach Bezahlung von 30 Silberlingen erhielt er nichts mehr. Sven Hüber hat weniger Skrupel und wirkt und kassiert weiter.

Die Mauer an der Demarkationslinie zwischen West- und Mitteldeutschland ist Vergangen-heit, kein Deutscher braucht dort mehr abgeknallt zu werden; an seine Stelle sind verbale, m. E. indirekte Mordaufrufe mittels Polizeigewalt gegen Deutsche getreten, weil diese eine Partei wählen, die noch nicht vollkommen koscher glatt gebügelt scheint.

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Anmerkungen

[1]     Bild-Zeitung vom 15. 08. 2026

[2]     Apollo News, 15. 09. 2023

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